Prämonstratenser-Konvent Magdeburg

Der Prämonstratenserorden kann auf eine lange Geschichte in Magdeburg zurückblicken, seit Norbert von Xanten, Erzbischof von Magdeburg, im XII. Jahrhundert hier ein Kloster gegründet hat. Das ehemalige Prämonstratenser-Kloster Unser Lieben Frauen ist derzeit Museum und Konzerthalle. Seit 1991 gibt es auch wieder einen Prämonstratenser-Konvent in Magdeburg, nachdem die Chorherren die Stadt nach der Reformation verlassen mussten. Getreu dem Wahlspruch unseres Ordens: "Zu jedem guten Werk bereit" engagieren wir uns damit wieder im kirchlichen und gesellschaftlichen Leben in Magdeburg.

Der Klosterbau für den Prämonstratenserkonvent Magdeburg an der Elbseite der Ökumenischen Höfe zwischen der evangelischen Wallonerkirche (rechts) und der Katholischen Universitätskirche St. Petri (links). Das Wohngebäude grenzt rechts an die Immobilie der Europäischen St.-Norbert-Stiftung (ehemaliges Landeshygieninstitut), nach links entsteht ein Übergang zum Alten Gemeindehaus von St. Petri.

Aktuelles

Neues vom Klosterbau

Pünktlich zum Hochfest des heiligen Norbert am 6. Juni werden die Träger für die Hohlwand zur Abstützung des rückwärtigen Geländes am Klosterbau eingebohrt. Dann werden die Archäologen kommen.

Norbertfest 2019 in den ökumenischen Höfen

Kurzvorlesung von Pater Prof. Dr. Clemens Dölken O.Praem. zum Thema „Wirtschaftsethik“

Spendenplattform für Klosterneubau eingerichtet

Endlich geht es mit dem Klosterbau weiter! Das Grundstück konnte erworben werden. Wir haben einen Vorbescheid, dass wir dort bauen dürfen. Jetzt sind weitere Planung und Finanzierung an der Reihe! Dazu ist ab sofort eine Spendenadresse auf der Internetplattform betterplace.org eingerichtet. Unter bit.ly/klosterneubaufindet sich unser Projekt.

Das Klosterbau-Projekt an St. Petri

An der Universitätskirche St. Petri, gelegen zwischen der Magdalenenkapelle und der evangelischen Walloner-Kirche, soll unsere künftige Unterkunft entstehen. Dazu soll neben dem alten Gemeindehaus und dem so genannten Lutherturm der Stadtmauer ein Wohntrakt mit Zimmern für 4-6 Mitbrüder und auch Gäste entstehen. Dieser schließt an das alte Gemeindehaus an. So können dort auch Funktionsräume des Klosters untergebracht werden. Zugleich entsteht ein Übergang in Richtung Kirche sowie eine Verbindung zu den Räumen, die wir als Seelsorger der Pfarrgemeinde und Studentengemeinde für die pastorale Arbeit als künftighin notwendig erachten. Damit wird das Gebäude wieder aktiviert, das ursprünglich zu Gunsten eines Neubaus abgerissen werden sollte. Das Grundstück für den Wohntrakt des Klosters selbst befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Landes-Hygieneinstituts; Das dort noch Aufstände alte Gebäude ist so baufällig, dass es ohnehin abgerissen werden muss. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zeitungsartikel
Einleger Klosterneubau