Das Kloster in Hamborn bis zum Jahre 1806...

An der Stelle der Gebäude der heutigen Abtei St. Johann stand einst ein Gutshof namens HAVENBURN (= Hamborn). Der Name bedeutet nach den neusten Forschungen der Sprachwissenschaftler "Brunnen des Habo", eines fränkischen Adligen und Gutsherren zur Zeit der Karolinger (vor 900). 

Dieser Gutsherr Habo oder seine Nachfolger errichteten hier noch vor dem Jahre 900 eine kleine Kirche, deren Fundamente 1969 bei Ausgrabungen teilweise freigelegt wurden.

Außerdem ließen sie einige Wald- und Heideflächen nördlich der alten Emscher bis nach Buschhausen roden und verpachteten dieses Land an Bauern. Die Kirche auf dem Gutshof wurde schon bald zur Pfarrkirche für die entstehenden Bauernschaften, und der Name des Hofes Hamborn ging sowohl auf die Pfarrgemeinde als auch auf den späteren Gerichtsbezirk über.

Im Jahre 1136 schenkte der Edle Gerhard von Hochstaden diesen seinen Hamborner Besitz dem Kölner Erzbischof mit der Auflage, dort ein Kloster der Prämonstratenser zu errichten. Die ersten Ordensleute kamen aus dem Kloster Steinfeld in der Eifel.

Sie erweiterten zunächst die Pfarrkirche zur Klosterkirche und errichteten den Kreuzgang und die notwendigen Klostergebäude. Die Weihe der Hamborner Klosteranlage erfolgte am 1. Mai 1170 durch den Erzbischof von Köln und schon bald darauf wurde das Kloster zur Abtei erhoben.

In der Folgezeit führten Kriegseinwirkungen immer wieder zu - teilweise sehr großen - Beschädigungen von Kirche und Kloster. Dies hatte länger dauernde Phasen des Niedergangs zur Folge, die oft nur mit Mühe überwunden wurden. So konnte z. B. der Wiederaufbau der Kirche nach den Zerstörungen der Kriegsjahre 1583-1587 erst im Jahre 1666 abgeschlossen werden. Fünf Wappenscheiben des Jahres 1666 in den Fenstern des linken Seitenschiffs der Kirche zeugen bis heute von der Spendenbereitschaft des umliegenden Adels.

Nach der Besetzung des Rheinlandes durch französische Truppen ließ die von Napoleon eingesetzte Regierung unter der Leitung seines Schwagers Joachim Murat im Jahre 1806 auch dieses Kloster wie nahezu alle anderen aufheben ("Säkularisation"). Während die Klostergebäude und die Klostergüter an den Staat fielen, blieb die Abteikirche der Hamborner Bevölkerung als Pfarrkirche erhalten. Die Chorherren jedoch wurden gezwungen, ihr Kloster zu verlassen und ihr gemeinsames Leben aufzugeben. Eine 670-jährige Tradition fand so ihr gewaltsames Ende.

Am 24. August 1959 wurde das neue Kloster der Prämonstratenser in Hamborn gegründet.

Das Kloster in Hamborn von 1806 bis heute

Im Zweiten Weltkrieg erneut schwer zerstört, wurden die Abteikirche und die Gebäude um den Innenhof des Kreuzgangs recht bald wieder aufgebaut. Damals wurde die Pfarrgemeinde - wie es seit der Aufhebung des Klosters 1806 üblich war - von Diözesanpriestern geleitet und betreut.

Im Jahre 1958 kam es zur Neugründung des Bistums Essen aus Teilen der Bistümer Paderborn, Münster und Köln. Bereits im Folgejahr 1959, also 153 Jahre nach der erzwungenen Aufhebung der Abtei Hamborn, gelang es dem ersten Bischof von Essen, dem späteren Kardinal Dr. Franz Hengsbach, die Prämonstratenser-Abtei Windberg (Bayerischer Wald) bei Straubing für eine Wiederbesiedlung der historischen Stätte zu gewinnen. So wurde das unabhängige Priorat St. Johann der Prämonstratenser-Chorherren in Duisburg-Hamborn im Jahre 1959 neu gegründet und 1994 durch das Generalkapitel des Prämonstratenser-Ordens zur Abtei erhoben.

Die Abtei Windberg hatte 1947 die alte Reichsabtei Rot an der Rot im Allgäu neu besiedelt. Dieses Kloster wurde 1959 aufgegeben, weil es keine seelsorglichen Einsatzmöglichkeiten bot, und seine sieben Mitglieder begründeten am 24. August 1959 die neue Klostergemeinschaft in Hamborn. Sie nahmen an diesem Tag in der Abteikirche das regelmäßige Chorgebet auf. Inzwischen ist der Konvent auf 25 Mitglieder angewachsen. Der Bischof von Essen übertrug den Prämonstratensern bereits 1959 die Seelsorge in der Pfarrei St. Johann mit Krankenhaus und Schulen. Mit dem Größerwerden der Gemeinschaft wurden sowohl im Bistum Essen als auch in anderen Bistümern neue Aufgaben dazu übernommen (siehe "Der Konvent der Chorherren in Duisburg-Hamborn" und "Unser Dienst heute").s

Literatur zur Abtei

Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, 

bearbeitet von Ludger Horstkötter
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten,
Band 2 (1469-1791), 594 Seiten,
Verlag MV Wissenschaft 
= Monsenstein und Vannerdat, Münster / Westfalen, 2008
ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis 69,oo Euro

Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand "Abtei Hamborn" im Landesarchiv NRW Duisburg sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. 

Die Akten der Abtei Hamborn im Landesarchiv NRW Ausführliches Repertorium und Findbuch

bearbeitet von Ludger Horstkötter
782 Seiten,
Verlag MV Wissenschaft
= Monsenstein und Vannerdat, Münster / Westfalen, 2010
ISBN 978-3-86991-263-9 Preis 64,00 Euro 

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden fast alle 195 Aktenfaszikel aus dem Bestand "Abtei Hamborn" des heutigen Landesarchivs NRW Duisburg durch Wassereinwirkung derart geschädigt, dass nur Teile davon restauriert und wieder zugänglich gemacht werden konnten. Dabei sind fast alle Akten in der Blattfolge durcheinandergeraten. Um sich im vorhandenen Aktenmaterial orientieren zu können, wurde alles Vorhandene Blatt für Blatt entziffert und neu verzeichnet. Statt eines Registers erschließt eine CD diesen Band.


Schriftenreihe "Hamborner Geschichtsquellen" Materialien zur Hamborner Geschichte

Band 1 
Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter,

bearbeitet von Ludger Horstkötter
552 Seiten mit vielen Lageplänen und Abbildungen,
Verlag MV Wissenschaft
= Monsenstein und Vannerdat, Münster / Westfalen, 2011
ISBN 978-3-86991-442-8 Preis 37,00 Euro

Die Vor- und Frühgeschichte von Hamborn und Umgebung (Walsum, Marxloh , Fahrn, Neumühl, Meiderich, Beeck und Beeckerwerth sowie Oberhausen mit seinen Stadtteilen) wird hier erstmals umfassend vorgestellt. Es ist ein Streifzug von der Steinzeit über die Zeit der Römer und Franken bis zur Gründung der Abtei im Jahre 1136. - Beim Einbau der Heizung in der Abteikirche 1969 und beim Verlegen der Fernwärmeleitung vor der Abtei 1987 gab der Boden etliche bedeutende Fundstücke frei, die sich in der Schatzkammer der Abtei befinden und hier erstmals ausführlich beschrieben werden. Statt eines Registers erschließt eine CD diesen Band.

Band 2 

Der Ort Hamborn und seine Abtei vom 12. bis 14. Jahrhundert,
bearbeitet von Ludger Horstkötter
492 Seiten,
Verlag MV Wissenschaft
= Monsenstein und Vannerdat, Münster / Westfalen, 2012
ISBN 978-3-86991-841-9 Preis 33,50 Euro

Während das Urkundenbuch und das Aktenverzeichnis den Bestand "Abtei Hamborn" im Landesarchiv NRW Duisburg [früher: Hauptstaatsarchiv Düsseldorf] erschließen, werden in diesem Begleitband Materialien zur Geschichte des Ortes und vorwiegend der Abtei Hamborn aus fremden Archiven zusammengetragen. Dabei handelt es sich z.B. um das Archiv des Hamborner Tochterklosters Füssenich in der heutigen Stadt Zülpich, um familäre Dokumente und Siegel zu einigen Mitbrüdern, um Auszüge aus Stadtrechnungen in Duisburg und Wesel, aus Totenbüchern sowie um Auszüge aus einer Klostergeschichte Hamborns (um 1720), die in Nancy (Frankreich) aufbewahrt wird usw. - 113 Mitbrüder, darunter 27 Pröpste bzw. Äbte des Klosters Hamborn werden erstmals vorgestellt. Etliche Grundsatzfragen aus der Ordens- und Landesgeschichte werden in Exkursen behandelt. Erst hier wird die Bedeutung des Klosters Hamborn für die Umgebung deutlich. Statt eines Registers erschließt eine CD diesen Band.

Band 3 

Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460,
bearbeitet von Ludger Horstkötter
432 Seiten,
Verlag MV Wissenschaft
= Monsenstein und Vannerdat, Münster / Westfalen, 2013
ISBN 978-3-95645-139-3 Preis 33,30 Euro

Der Band 2 wird hier für die Jahre 1400 bis 1460 weitergeführt. Einzelheiten zu vier Äbten und 28 Mitbrüdern werden vorgestellt. Exkurse gibt es zur Wachszinsigkeit, zur Walsumer Markengenossenschaft, zum Graduale von 1425 [Dauerleihgabe im Ruhr-Museum Essen], erstmals eine umfangreiche Liste zu den Fehdeschäden im Land Dinslaken 1427 und zu den Verpachtungsbüchern der Abtei ab 1427. Statt eines Registers erschließt auch hier eine CD den dritten Band.

Band 4 

Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1461 bis 1500,
bearbeitet von Ludger Horstkötter
496 Seiten,
Verlag MV-Wissenschaft
= Monsenstein und Vannerdat, Münster / Westfalen, 2016
ISBN 978-3-95645-828-6  Preis 37,70 Euro 


Die Bände 2 und 3 werden hier für die Jahre 1461 bis 1500 weitergeführt. Einzelheiten zu vier Äbten und 22 Mitbrüdern werden vorgestellt. Exkurse gibt es zur Priesterbruderschaft in Dinslaken (die auch Hamborner Prämonstratenser als Mitglieder verzeichnet), zur Walsumer Markengenossenschaft, zur gescheiterten Klosterreform 1467-1487, zum Bruchstück eines Verzeichnisses von Jahrgedächtnisfeiern (um 1465) und zu den Verpachtungsbüchern der Abtei 1461-1500. Dazu folgt ein Kurzüberblick über die mittelalterliche Baugeschichte der Abteikirche und der Klosteranlage. Statt eines Registers erschließt auch hier eine CD den vierten Band.


Literatur zur alten Abtei Hamborn (1136-1806)

Msgr. [= Monsignore Hermann] Scheiermann, Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein, im Selbstverlag des Verfassers [= 2. Auflage Osnabrück 1925]. 319 Seiten. Im Buchhandel vergriffen. Auszuleihen bei der Stadtbibliothek Duisburg. Ludger Horstkötter, Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert. Duisburg 1967.  231 Seiten. Im Buchhandel vergriffen. Auszuleihen bei der Stadtbibliothek Duisburg. Ludger Horstkötter, Die Abteikirche in Hamborn. Theologische und geschichtliche Anregungen. Duisburg 1975.  160 Seiten plus 124 Abbildungen zum Kirchengebäude und zu den Kunstschätzen.  Im Buchhandel vergriffen. Auszuleihen bei der Stadtbibliothek Duisburg. Ludger Horstkötter, Prämonstratenser-Abtei Hamborn., 2. Auflage im Selbstverlag der Abtei, Duisburg 2004.  Ein kleiner "Kirchenführer", 16 Seiten mit 18 Abbildungen zum Kirchengebäude und zu den Kunstschätzen. Nicht im Buchhandel. Zu kaufen im Schriftenstand der Abteikirche für 1,50 Euro. Kompetenz-Center Mittelstand GmbH (= Herausgeber), Die Abtei Hamborn. Portrait einer lebendigen Gemeinschaft. Duisburg 2005. Bildband zum Leben in der heutigen Abtei, darin auch Abbildung der Gebäude und der alten und neuen Kunstwerke, 96 Seiten, nicht im Buchhandel. Zu kaufen in der Abtei für 15,00 Euro. Literaturhinweise zum Ordensgründer [heiliger Norbert von Xanten] und zum Orden der Prämonstratenser sowie zu Aufsätzen verschiedener Autoren in Zeitschriften und Sammelwerken zur Abtei Hamborn [Reformbestrebungen im 15. Jahrhundert, Säkularisation, Orgel usw.] auf Anfrage bei Pater Dr. Ludger Horstkötter [unter ludger@abtei-hamborn.de]. 


Schriftenreihe "Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte" 

als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn Diese Manuskripte sind nicht im Buchhandel oder im Verkauf der Abtei, sondern einsehbar in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen-Werden.

Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987.

Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987.

Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988.

Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988.

Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988.

Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988.

Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Haupt-staatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991.

Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993.

Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götterswickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993.

Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995.

Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999.

Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC), Duisburg 2000.

Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finan-zieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001

Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004

Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005. - enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch den Staat Preußen ca. 1650-1806

Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006